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TOSCA - Theater Magdeburg, October 2016

"Tosca agiert ganz als Primadonna, sowohl in ihrer aufgesetzten Eifersucht als auch in ihrer eisernen Treue. Erst allein mit dem Geliebten wird sie Mensch.

Elizabeth Llewellyn spielt diese Veränderungen so genau, wie sie sie vokal ausdeutet. Vom Koketten und Verspielten findet sie zu warmen Herzenstönen. Klangschön ist jeder Ton, aber das Stimmlich-Darstellerische macht ihre Tosca hervorragend." (Volkstimme)

"Im Fall der "Tosca" hat [Theater Magdeburg] geradezu eine Traumbesetzung engagiert, um die sie jedes hautpstädtische Opernhaus beneiden könnte: An erster Stelle ist da die englische Sopranistin Elizabeth Llewellyn zu nennen, die eine glutvolle, leidenschaftliche schwarze Diva singt und spielt."

(MDR, Dieter David Scholz)

"Elizabeth Llewellyn ist als Tosca darstellerisch voller Anmut und Leidenschaft. und ihr gelingt mit einem grandios gesungenen "Vissi d'arte" auch vokal Wandlung von eifersüchtigen Diva zur mit allen Mitteln um die Freiheit von Cavaradossi kämpfenden, verzweifelten Geliebten." (Orpheus)

"Die in London geborene dunkelhäutige Sopranistin Elizabeth Llewellyn gab eine elegante Primadonna Tosca, die ebenfalls stimmlich wie schauspielerisch das Publikum begeisterte. Immer wieder glänzte sie mit ihrer kraftvoll-dramatischen Stimme, aber auch, wie in der Arie Vissi d'arte, durch emotionale Eindringlichkeit."

(Online Merker)

"Kommen dann noch Protaganisten, wie die international gefeierte britische Sopranistin Elizabeth Llewellyn hinzu, die der Tosca nicht nur ihre warme, ungeheuer nuancenreiche Stimme gab, sodern auch die gannze Ambivalenz einer grossartigen Diva zwischen besitzgreifender Eifersucht, tiefer Liebe und grosser Menschlichkeit." 

(Aspekt)

Elsa / Lohengrin - Theater Magdeburg, September 2014

"Man darf jubeln, wenn eine differenzierte Ensemble-Leistung von einem Elsa-Debüt wie dem von der in London geborenen Elizabeth Llewellyn überstahlt wird. Eine betörend leuchtende Stimme, die perfekt zwischen zarten Traumtönen und müheloser Kraft wechselt und obendrein eine mustergültige Diktion bietet. Den Namen muss man sich merken."      (Neue Musik Zeitung)

“Ihm [Lohengrin] zur Seite stand Elizabeth Llewellyn eine Rollendebütantin als Elsa, die auf der ganzen Linie reüssierte! Die Britin, die erst spӓt in Gesangsfach gewechselt, verfügt über einen balsamisch aufblühenden Sopran mit hellem Timbre, der auch in den tieferen Lagen nuanciert anspricht. Schon in dieser ihrer erste deutschsprachige Rolle überzeugte sie mit einer charakteristischen Stimmführung, die – gepaart mit starker Bühnenprӓsenz – den Zuschauern ein fasselndes Rollenportrӓt bot.”   (Opernglas)

"Sängerisch wurde der Abend durchdie die beiden Haupt-Protagonisten geprägt. Mit besonderen Attributen soll man ja eher sparsam umgehen, aber das, was Elizabeth Llewellyn als träumerische Elsa bot, war einfach sensationell. Wie die auch darstellerisch rundum überzeugende farbige Sängerin ihren voll timbrierten, in allen Lagen ausgewogenen Sopran leuchten ließ, die Ensembles überstrahlte und dabei auch in den Höhen keinerlei Intonationsschwierigkeiten hatte, das hatte bei ihrem Wagner-Debüt jetzt schon herausragendes Niveau."    (Der Opernfreund)

"Elizabeth Llewellyn ist da viel überzeugende im szenischen und macht dass auch musikalisch sehr schön diese ja auch durch and nicht ungefӓhrliche Partie, der Naïvitӓt dieser Frau und dann der Verzweiflung."   (Deutschland Radio Kultur)

"Intensiver und freier im Spiel ist Elizabeth Llewellyn als Elsa. Dass sie eine Fremde ist, dass sie in ihren Traumwelten besser zu Hause ist als in diesem Theater aus Beton und Militanz, das kann sie musikalisch und darstellerisch glaubwürdig vermitteln."  (Klassik.com)

"Für Elizabeth Llewellyn als Elsa war man eingenommen, sobald sie den Mund auftat. Unschuldig, traumsichtig, lieblich sich verströmend im keuschen Wohllaut bis zur Szene im Brautgemach. Dort erwacht sie zum Leben, und ist sofort gnadenlos überfordert. Sie weiß nicht, was sie singt und tut, Llewellyn spielt das eindringlich. Überhaupt das „Brautgemach“ – der langsame Sturz von der Liebeslust zur fahlen Trostlosigkeit gelingt enorm spannend."   (Volkstimme.de)

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